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Virtual Sex with …
Die Filme aus dieser Reihe unterscheiden sich maßgeblich dadurch von herkömmlichen Pornos, dass der Betrachter per Fernbedienung das Geschehen bestimmen kann. Der Blickwinkel entspricht dem Sichtfeld des männlichen Sexualpartners. Dies soll dem Betrachter das Gefühl vermitteln, selbst Sex mit dem Pornostar des Films zu haben. Wie schon vom Titel suggeriert wird, handelt dabei jede Folge von einer einzigen Pornodarstellerin.Die Reihe startete 1994, zunächst als interaktive CD-ROM, wurde aber später auf das Medium DVD übertragen.Die Anzahl der Möglichkeiten an sexuellen Handlungen unterscheidet sich von Film zu Film, je nach Produktionsjahr. Während man bei älteren Filmen auf Geschlechtsverkehr in einigen verschiedenen Stellungen, Oralsex und Befriedigung der Frau mit Fingern und Dildo bzw. Vibrator beschränkt ist, sind neuere Produktionen deutlich interaktiver. Der Betrachter kann nun zwischen verschiedenen Sichtwinkeln wechseln, virtuell erogene Zonen berühren und den Zeitpunkt des Orgasmus bestimmen. Neu ist auch die Möglichkeit, die Darstellerin strippen zu lassen.Konkurrenzprodukte, die der gleichen Idee folgen, sind die Reihen My Plaything ..., Virtual Sex With ... von Playhouse Interactive, der Film Interactive Sin with Monique Alexander und viele andere. In Deutschland griff das Unternehmen MMV die Idee auf und brachte 1999 den Titel Virtual Sex mit Kelly Trump heraus.